Freitag, 26. Juni 2026
 

Behälter mit 1000 Liter Fett brannte


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Einsatzort Details

Juliusmühle, Fa. Renold
Datum 15.03.2015
Alarmierungszeit 13:25 Uhr
Alarmierungsart Brand Vollalarm
Mannschaftsstärke 100
eingesetzte Kräfte

Schwerpunktfeuerwehr Einbeck
FF Dörrigsen
    FF Salzderhelden
      FF Hullersen
        FF Holtensen
          FF Vogelbeck
            FF Kohnsen
              FF Vardeilsen
                Fahrzeugaufgebot   Kommandowagen BvD  Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20-16  Drehleiter Automatik mit Korb 23-12  Tanklöschfahrzeug 16-25  Drehleiter mit Korb 18-12  Löschgruppenfahrzeug 10-6 Allrad  Gerätewagen Nachschub
                Brandeinsatz

                Einsatzbericht

                Großbrand bei Einbecker Firma: 1000 Liter Fett fingen Feuer

                 

                Einbeck. Mehr als 100 Feuerwehrleute haben am Sonntagnachmittag ein Feuer bei der Firma Renold im Bereich Juliusmühle bei Einbeck bekämpft.

                 

                Rund 1000 Liter Industriefett waren bei der Firma Renold nahe Einbeck in Brand geraten. Ein Großaufgebot der Feuerwehren aus dem Umkreis war vor Ort. Laut Polizei Einbeck wurden keine Menschen verletzt.

                Wie die Polizei mitteilte, konnten die Ermittler den Brandort lange nicht betreten, weil Schadstoffmessungen vorgenommen werden mussten. Daher gibt es noch keine Informationen zur Brandursache. Auch die Höhe des Schadens ist noch unklar. Die Feuerwehrleute, die alle nur unter Atemschutz arbeiten konnten, mussten das brennende Fett mit einem Spezialschaum ablöschen.

                Nach ersten Erkenntnissen war der Behälter mit dem Fett in einer der Werkhallen des Unternehmens, das auf die Herstellung von Ketten und Kupplungen spezialisiert ist,  in Brand geraten.

                Für die Feuerwehr Einbeck wurde Vollalarm ausgelöst, außerdem wurden unter anderem die Wehren aus Hullersen, Dörrigsrn, Vardeilsen, Holtensen sowie der Löschzug 5 alarmiert. Ebenfalls im Einsatz sind die Umweltfeuerwehr FB4, die Polizei und das Deutsche Rote Kreuz mit mehreren Rettungswagen. (kat)

                Quelle: HNA online

                 

                 

                sonstige Informationen

                Einsatzbilder

                 

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