Newsticker
Jahreshauptversammlung 2025 Berichtsjahr 2024
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Reinigungs- und Ordnungsdienst Feuerwache Einbeck 2025
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Feuerwehr Einbeck mit Tag der offenen Tür beim Eulenfest dabei
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Ausrüstung für modernes und flexibles Arbeiten
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Komplexes Unfallszenario zusammen geprobt
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Feuerwehrübung: Zusammenstoß Pkw mit Bus
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Familienwandertag 2024
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Dienstpläne der Einsatzabteilung
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Eine Rettungsgasse richtig bilden
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Scheunenbrand
Zugriffe 1485
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eingesetzte Kräfte
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Fahrzeugaufgebot
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Einsatzbericht
| Großbrand am 1. Weihnachtsfeiertag, Scheune ausgebrannt |
| Gegen 20:00 Uhr wurden die Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Einbeck aus ihrer Feiertagsruhe gerissen. In der Einbecker Ortschaft Hullersen, wurde der Einsatzleitstelle Northeim ein Scheunenbrand gemeldet. Der Einbecker Stadtbrandmeister Lars Lachstädter, war als erste Einsatzkraft vor Ort und konnte bereits Feststellen, das die Scheune im Innen komplett in Vollbrand stand. Es wurden auch mehrere kleinere Explosionen war genommen, die sich in der Scheune ereigneten. Aufgrund dieser ersten Lage wurde nach Rücksprache mit der Einsatzleitstelle Northeim für die Ortsfeuerwehr Einbeck die Alarmstufe auf Brand 3 erhöht und weitere Ortswehren zur Wasserförderung und zur Atemschutzreserve alarmiert. Die DLK 23/12 wurde vor der Scheune errichtet und es wurde von dort das Dach der Scheune gekühlt um ein Ausschlagen der Flammen aus dem Dach zu verhindern und um die angrenzenden Häuser vor der Hitzestrahlung zu schützen. Die Ortswehren Holtensen, sowie das Einbecker HLF und LF 10/6 errichten zudem eine Wasserförderstrecke aus offenem Gewässer aus der nahe gelegenen Ilme um ausreichend Löschwasser zur Verfügung zuhaben. Hier war ebenfalls der SW 2000 der FTZ Einbeck im Einsatz um genügend Schlauchmaterial zur Verfügung zuhaben. Aufgrund der Erkundungen im Vorfeld durch die Einsatzkräfte und durch Ermittlungen der Polizei wurde schon früh festgestellt das die Betroffene Scheune akut Einsturzgefährdet ist und somit kein Innenangriff vorgenommen werden konnte. Zusätzlich wurde im laufe noch der Baufachberater Trupp von Kreisfeuerwehr und Technischem Hilfswerk alarmiert um die Scheune noch einmal von der Statik zu beurteilen, hier bestätigten sich die ersten Meldungen mit der Einsturzgefahr. Somit Konzentrierte sich die Brandbekämpfung von außen und über die Einbecker DLK. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde sich von der Einsatzleitung entschlossen einen Umfassenden Schaumangriff vor zunehmen um das in der Scheune gelagerte Stroh endgültig abzulöschen. Es wurde mit zwei Mittelschaumrohren ein Außenangriff von der Front- und Rückseite vorgenommen und der ganze Innenraum somit Eingeschäumt. Hierdurch war ein großer Löscherfolg zu verzeichnen. Im letzten Arbeitsgang wurde noch mit Hilfe der DLK das Dach an den Stirnseiten noch geöffnet, da hier noch Brand- und Glutnester auszumachen waren. Hier wurde dann auch gezielt mit Wasser und Schaum gelöscht, sodass gegen 23:00 Uhr Feuer aus gemeldet werden konnte. Die Ortsfeuerwehr Hullersen stellte während der Nacht an der Scheune noch eine Brandwache und überprüfte fortlaufend ob es noch irgendwo Entstehungsbrände gab. Ebenfalls wurde die DRK Bereitschaft Einbeck zu der Einsatzstelle alarmiert, die den Eigenschutz der Feuerwehrleute sicherstellten und im laufe des Einsatzes auch die Versorgung der Einsatzkräfte mit Heiß- und Kaltgetränken sicherstellte. Der Bauchfachberater der Kreisfeuerwehr empfahl der Einsatzleitung zusätzlich die Straße Hullersen (Ortsdurchgangsstraße, K 511) für den Verkehr zusperren. Den aufgrund der Einsturzgefahr liegt die Straße und der Verkehr im Direkten Gefahrenbereich. Die Brandstelle wurde zu weiteren Ermittlungsarbeiten von der Polizei beschlagnahmt. Am 2. Weihnachtsfeiertag wurde die Ortswehr Einbeck erneut zu der Scheune mit dem TLF alarmiert, da noch einmal einige Glutnester abgelöscht werden mussten. |
sonstige Informationen
Einsatzbilder
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