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Eine Rettungsgasse richtig bilden
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brennt Wohnhaus mit Nachbargebäude
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eingesetzte Kräfte
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Fahrzeugaufgebot
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Einsatzbericht
Zwei Menschen gerettet
Aus brennendem Haus am Sülbecksweg
150.000 Euro Schaden
Am vergangenen Freitag gegen 17 Uhr heulten die Sirenen in der Stadt
Einbeck, und die Schwerpunktfeuerwehr Einbeck wurde zu einem
Wohnhausbrand zum Sülbecksweg gerufen. Beim Eintreffen der ersten
Einsatzkräfte unter der Einsatzleitung von Ortsbrandmeister Matthias
Krüger stand der Anbau eines Wohnhauses bereits in hellen Flammen.
Sofort ließ Ortsbrandmeister Krüger Großalarm über die Leitstelle
Northeim auslösen und beorderte weitere Wehren aus Salzderhelden,
Edemissen, Dörrigsen und Vogel- beck zur nachbarlichen Löschhilfe zur
Brandstelle.
Einbeck. Beim Notruf in der Feuerwehrleistelle des Landkreises
Northeim wurde von schwarzem Rauch, der aus dem Dach eines Wohnhauses
am Sülbecksweg aufstieg, berichtet. Unklar war, ob sich noch Personen
in dem vom Brand eingeschlossenen Wohnhauses befinden. Von daher
wurden sofort mehrere Trupps zur Brandbekämpfung und möglichen
Menschenrettung im Innenangriff eingesetzt.
Schnell hatten die Einsatzkräfte eine Frau und einen 87-jährigen Mann
mit schweren Brandverletzungen aus der Flammenhölle retten können und
übergaben die beiden der Schnellen Eingreiftruppe des DRK und dem
Notarzt. Sofort wurde eine Erstversorgungvorgenommen, die Verletzten
wurden ins Einbecker Bürgerspital gebracht. Nachdem feststand, dass
sich keine weiteren Personen im Haus aufhalten, konnte der Brand über
die zwei Drehleitern bekämpft werden.
Am Unglücksort trafen nur kurze Zeit später auch Kreisbrandmeister
Bernd Kühle, Stadtbrandmeister Lars Lachstädter und
Brandabschnittsleiter Henning Thörel ein, die in Kooperation mit
Ortsbrandmeister Matthias Krüger den Einsatz leiteten. Gegen 18.30 Uhr
konnte zwar »Feuer unter Kontrolle« gemeldet werden, die
anschließenden Nachlöscharbeiten in dem Wohnhaus sowie die Entrauchung
gestalteten sich relativ zeitintensiv. Ein weiterer Hausbewohner wurde
von der Stadt Einbeck in einem anderem Haus untergebracht, da das
Wohnhaus derzeit nicht mehr bewohnbar ist.
Nach Auskunft der Feuerwehr beläuft sich der Schaden auf über 150.000
Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.sonstige Informationen
Einsatzbilder
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