Scheune brennt in voller Ausdehnung
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Einsatzbericht
(pk). Ist in Iber ein Feuertteufel unterwegs? Auch die Polizei scheint dies nicht mehr auszuschließen, nachdem am Dienstagabend wieder eine Feldscheune am Ortseingang in Flammen aufging. Dabei entstand ein Schaden von etwa 50.000 Euro. Bereits am Freitag voriger Woche war in Iber eine Scheune niedergebrannt. Der Schaden betrug dabei nach Schätzung der Polizei 150.000 Euro. Sirenenalarm schreckte am vergangenen Dienstag gegen 20.55 Uhr die Bewohner und die Ortswehr sowie etliche Nachbar-Feuerwehren auf. Anwohner hatten Flammen aus einer frei stehenden Scheune in der Straße Zur Wolfskuhle schlagen sehen und die Feuerwehr alarmiert. Zur Brandbekämpfung rückten die Ortswehren Iber, Edemissen, Dörrigsen, Drüber, Sülbeck, Dassensen, Immensen, Buensen, Rotenkirchen, Strodthagen, Einbeck und Northeim an.
Im Einsatz sollen rund 100 Aktive, darunter auch das DRK, gewesen sein. Durch den Einsatz konnten Teile der brennenden Scheune gerettet werden. Opfer der Flammen wurde aber eine Erntemaschine, die in der Scheune stand. Die Spurensuche in der noch heißen Brandstelle konnte am Mittwoch durch die Polizei noch nicht erfolgen. Allerdings schickten die Ermittler einen Brandmittel-Spürhund auf die Brandstelle der Scheune, die am Freitag vergangener Woche brannte. Die Einbecker Polizei ermittele auch in Richtung Brandstiftung, hieß es. Im Dorf würden Befragungen vorgenommen. Zeugen, die mögliche verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Einbeck, Telefon 05561/949780, zu melden.
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